Zu Gast bei Freunden!

Anlässlich der seit 50 Jahren bestehenden Partnerschaft mit der gleichnamigen Gemeinde aus Belgien, ging es im Oktober für den Rat in die Partnergemeinde. Gut gelaunt, traf man gegen Mittag in Essen ein und wurde herzlich im Rathaus empfangen. In einem wunderschönen Sitzungssaal begrüßten die beiden Bürgermeister Gaston Van Tichelt und Heiner Kreßmann alle Gäste.

Van Tichelt erzählte über die Entstehung und den Verlauf der Partnerschaft.  Von den Anfängen im Jahr 1968 und den ersten Gästen aus Essen/Oldb.
Ein Jahr zuvor verbrachte der Ehrenbürgermeister Herman Suykerbuyk mit seiner Familie den Urlaub in der Lüneburger Heide. Auf dem Weg dorthin entdeckte er ein Hinweisschild „Essen/Oldenburg“ und dies war der Anfang einer Verbundenheit zweier Kommunen. Van Tichelt bezeichnet dies als „Verbroedering“. Seitdem haben sich beide Gemeinden riesig entwickelt und es kam zu vielen Treffen der unterschiedlichsten Vereine. Im Jahr 1980 sogar zu einem deutsch-belgischen Ehebund.

Bürgermeister Kreßmann, welcher seine Rede auf flämisch hielt, bedankte sich bei den Gastgebern, dass sie, trotz der Kommunalwahl am selben Wochenende, uns so herzlich empfangen und ein tolles Programm geboten haben. Er überreichte als Geschenk einen Feuerkorb mit dem Wunsch, dass die Partnerschaft wieder „Feuer erlangt“. In letzten Jahren hat die Flamme mehr gelodert, das soll geändert werden. Zum Schluss wünschte er noch allen Kandidaten viel Erfolg für die Wahlen und verabschiedete sich bei Frans Schrauwen, der nach 42 Jahren Ratsarbeit, in den Ruhestand geht.

Bürgermeister Kreßmann und alle Gäste überreichten im Anschluss an den Empfang eine Metallstele mit den jeweiligen Gemeindewappen und den Europasternen. Jeweils eine Stele wird nun die Eingangsbereiche der beiden Rathäuser schmücken.

Außerdem wurde an der „Essen-Oldenburgstraat“ in Essen Belgien als Erinnerung an die 50-jährige Partnerschaft ein Baum gepflanzt. Beide Bürgermeister enthüllten die Silberlinde gemeinsam von einem Tuch in den deutsch-belgischen Nationalfarben.

Nun wollen alle versuchen, die gute Partnerschaft wieder in vollen Zügen aufleben zu lassen.

Band IV der Gemeinde-Chronik im Anmarsch

Fotos: Sperveslage

„Gesellschaftliche Zusammenschlüsse in der Gemeinde Essen“. Unter diesem Titel erscheint der Band IV der Essener Chronik. In der Publikation haben die Autorinnen und Autoren die Geschichte der kirchlichen und weltlichen Vereine, Verbände und Organisationen von der Gründung bis zur Gegenwart zusammengefasst. Von dem Chronisten Dr. Dirk Beyer sowie Friedel Schnuck und Karl-Heinz Schnieder von der Arbeitsgruppe „Chronik“ und Manfred Göken wurden die Beiträge redigiert und vor Druckfreigabe Korrektur gelesen. Der vorliegende Band zeigt die Vielfalt der in der Gemeinde Essen vorhandenen Zusammenschlüsse und, damit verbunden, die ehrenamtliche Tätigkeit im sportlichen, musischen, kulturellen und kirchlichen Bereich. Deutlich wird zudem der breitgefächerte Bereich der Angebote für nahezu jede Altersgruppe in der Gemeinde. „Ein interessantes und lesenswertes Werk, nicht nur für die Einwohner der Gemeinde, auch für einen darüber hinausgehenden Leserkreis,“ so Bürgermeister Heiner Kreßmann. Der neue Band der Chronik wird erstmalig auf der Buchausstellung der Katholischen Öffentlichen Bücherei vorgestellt und kann dort auch vorbestellt werden.

Vor Ort informierten sich Bürgermeister Heiner Kreßmann (o.re.)  und Chronist Dr. Dirk Beyer (o.li.)  bei Matthias Heimann (Mitte) von der Dinklager Druckerei, die den Auftrag für die Erstellung der Chronik erhielt.

Bericht: Sperveslage

Auszeichnung für die Gemeinde Essen/Oldb.

“Die Auszeichnung vergibt der KRFD jährlich vorwiegend an Unternehmen, die sich um Familien besonders verdient gemacht haben.               Essen ist eine der wenigen Kommunen, die geehrt werden.” (Quelle: MT, 25.05.2018)

Lesen Sie gerne den gesamten Artikel.

Artikel Fair Family

Kartierungsarbeiten in der Gemeinde Essen/Oldb.

Aufgrund des Leitungsbauprojektes Conneforde – Cloppenburg – Merzen, finden ab Februar 2018 bis Ende Oktober 2018 Kartierungsarbeiten im Gemeindegebiet statt.

Nähere Informationen finden Sie hier .

 

Defibrillatoren

Standorte von Defibrillatoren in der Gemeinde Essen/Oldb.

 

Defibrillatoren können Leben retten. Aber nur, wenn man weiß, wo man sie finden kann. Die Gemeinde Essen möchte vor Ort die Standorte sammeln und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Jährlich sterben etwa 140.000 Menschen in Deutschland am „plötzlichen Herztod“. Meist liegt ein so genanntes Kammerflimmern vor: das Herz schlägt nicht mehr regelmäßig, die Herzmuskelfasern „flimmern“ und befördern so nicht genügend Blut. Die Unterversorgung mit Sauerstoff ist die Folge. Durch einen elektrischen Impuls kann das Herz wieder in Gleichklang gebracht werden und somit ein Leben gerettet werden. Mit einem Automatisierten Externen Defibrillator (AED) kann jeder Laienhelfer diese notwendigen Stromstöße abgeben und diesen in Ergänzung mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung so lange anwenden, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Standortgebäude Straße Haus-Nr.
AED Sportzentrum Essen Hasestraße 7
AED Volksbank Essen-Cappeln eG Kirchstraße 29
AED Volksbank Essen-Cappeln eG Lange Straße 33
AED Sporthalle Bevern Mühlenstraße 19
AED Sporthalle am Schulzentrum Quakenbrücker Str. 2
AED Bewegungshalle Wilhelmstraße 5

Falls weitere Standorte aufgenommen werden sollen, melden Sie diese der Gemeinde. siehe Kontaktformular

Freies WLAN

ewe-hotspotDie Gemeinde hat einen  Hotspot eingerichtet

Jederzeit mobil surfen. Der Standort ist am Gebäude des Integrationsbüro Josef Straße sowie teilweise auf dem Parkplatz vor dem Solebad.

Solardachkataster der Gemeinde Essen/ Oldb.

Die Energie der Sonne nutzen

Die Sonne setzt unablässig enorme Energiemengen frei und liefert in einer Stunde mehr Energie zur Erde als die Menschheit in einem Jahr verbraucht. Diese Energie kann über Solaranlagen genutzt werden. Dies geschieht ganz klimafreundlich und ohne die Entstehung von CO2 oder Feinstaub.

Strom und Wärme vom eigenen Dach

Durch Solaranlagen auf dem eigenen Dach kann die Sonnenenergie in unterschiedlicher Form genutzt werden. Zum einen können Solarzellen in Photovoltaikanlagen Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umwandeln. Zum anderen können thermische Solaranlagen durch Solarkollektoren die Strahlung der Sonne in Wärme umsetzen, die zur Erwärmung von Trinkwasser und zur Aufbereitung von heißem Wasser für die Heizungsanlagen genutzt werden kann.

Sie denken über die Installation einer Solaranlage auf dem Dach Ihres Hauses nach? Die Gemeinde Essen/ Oldb. bietet Ihnen die Möglichkeit mit nur wenigen Mausklicks herauszufinden, inwiefern das eigene Dach für eine Solaranlage geeignet ist.

Versuchen Sie es und entdecken Sie das Potenzial auf Ihrem Dach. Es geht ganz einfach:

www.solardachkataster-clp.de/s/essen

Alle Kommunen im Landkreis beteiligen sich am Solardachkataster vor Ort und bieten Informationen. EWE, Landessparkasse zu Oldenburg, Kreishandwerkerschaft Cloppenburg und Münsterländische Tageszeitung unterstützen das Projekt.

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Flyer Solardachkataster